
Nationaler Hitzepan 2026: Was die 2. Welle der RE-2020-Lockerungen für den Sommerkomfort und die Klimatisierung ändert
Das Proclimo-Team
28 Juli 2026 - 08 Min. Lesezeit
Am 18. Juni 2026, auf halbem Weg durch einen Sommer, der sich erneut als Hitzewellen-Sommer ankündigt, hat die Regierung ihren nationalen Hitzepan vorgestellt — ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das eine wichtige doktrinäre Wende markiert: Zum ersten Mal erkennt der Staat an, dass die Klimatisierung kein Luxuskomfort mehr ist, sondern eine Notwendigkeit der öffentlichen Gesundheit, und dass sie mit einem umfassenden Programm zur passiven Kühlung des Gebäudebestands zu kombinieren ist. Geleitet von Monique Barbut (Botschafterin für Umwelt) und Vincent Jeanbrun (Minister für Stadt und Wohnen), öffnet dieser Plan die Tür zu einer Mehrwertsteuer von 5,5 % auf leistungsstarke reversible Luft/Luft-Wärmepumpen, bereitet eine 2. Welle von RE-2020-Lockerungen beim Sommerkomfort vor, erleichtert die Arbeiten in Wohneigentümergemeinschaften und veröffentlicht einen nationalen Leitfaden zur Sanierung des historischen Gebäudebestands. Hier ist die Proclimo-Einordnung einer Reform, die die Karten für die Anpassung des französischen Immobilienbestands an Hitzewellen bis 2030 neu mischt.
Der Kontext: Ein französischer Immobilienbestand unter Druck
Frankreich vor der „Hitzemauer"
Der Sommer 2025 war durch drei aufeinanderfolgende Hitzewellen (Juni, Juli, August) geprägt, mit Nacht temperaturen über 20 °C während 18 Nächten im Großraum Paris und einem Höchstwert von 42,1 °C in Bordeaux am 12. August. Das Stromnetz RTE verzeichnete am 8. August einen Sommerverbrauchsrekord von 76,8 GW, hauptsächlich zurückzuführen auf die Nutzung von Klimaanlagen und Ventilatoren — ein Anstieg von +18 % im Vergleich zum Sommer 2024. Laut ADEME sind in Frankreich jährlich 12.000 bis 15.000 vorzeitige Todesfälle auf Hitzewellen zurückzuführen, von denen 80 % Personen betreffen, die in ungeeigneten Wohnungen leben („thermische Heißwasserkessel").
Die „thermische Heißwasserkessel": Ein Begriff, der sich durchsetzt
Der Begriff „thermische Heißwasserkessel", der von der ADEME populär gemacht und im Plan aufgegriffen wurde, bezeichnet eine Wohnung, die tagsüber Wärme speichert und nachts abgibt, was die natürliche nächtliche Abkühlung verhindert. In Frankreich sind schätzungsweise 4,5 Millionen Wohnungen (also 13 % des Wohnungsbestands) betroffen, vor allem:
- Haussmann-Gebäude aus Werkstein ohne Außendämmung,
- Dachterrassen aus den 1960er-1980er Jahren ohne Dämmung,
- Reihenhäuser mit Süd-West-Ausrichtung,
- Tertiärbüros, die vor der RT 2012 gebaut wurden (ohne Sonnenschutz).
info
Laut dem Barometer 2026 des Observatoire de l'immobilier durable (OID) sind 68 % der Wärmelecks (Energieetikett F oder G im DPE) ebenfalls thermische Heißwasserkessel (≥ 30 °C an mehr als 15 Nächten pro Jahr). Der Kampf gegen die Hitze fällt also mechanisch mit der umfassenden energetischen Sanierung der Wohnung zusammen.
Die 5 Kernmaßnahmen des nationalen Hitzepans 2026
1. Die akzeptierte Öffnung zur Klimatisierung und die 5,5 % MwSt.
Dies ist die symbolträchtigste Maßnahme: Nach Jahren zögerlicher Diskussionen stellt die Regierung fest, dass die Klimatisierung in den Hitzewellen ausgesetzten Zonen nun eine Ausstattung der öffentlichen Gesundheit ist. Der Plan sieht vor:
- Erweiterung der 5,5 %-MwSt. (statt derzeit 20 %) auf reversible Luft/Luft-Wärmepumpen mit einem SEER ≥ 5,0 und einem SCOP ≥ 4,0 (SEER ≥ 4,5 für Mono-Split ≤ 2,6 kW), ab dem 1. September 2026;
- Förderfähigkeit von außenliegendem Sonnenschutz (Markisen, motorisierte Rollläden, verstellbare Sonnenschutzlamellen) zum gleichen 5,5 %-MwSt.-Satz;
- Förderfähigkeit von Deckenventilatoren (bis zu 50 % des Kostenvoranschlags) zur reduzierten MwSt., für Wohnungen in den Klimazonen H2 oder H3.
Die Höhe der indirekten Förderung wird auf 800 bis 1.500 € für eine reversible Klimaanlageninstallation von 2,5 bis 4 kW und auf 400 bis 900 € für eine komplette Sonnenschutzausstattung geschätzt.
2. Die 2. Welle der RE-2020-Lockerungen beim Sommerkomfort
Der Plan bestätigt das Engagement für eine zweite Welle von RE-2020-Modulationen bis Ende Juni 2026, die auf den DH-Indikator (Unbehaglichkeitsgradstunden) abzielt, der Gebäude bestraft, die im Sommer 26 °C überschreiten. Die von der Direction générale de l'aménagement, du logement et de la nature (DGALN) und der ADEME angesprochenen Ansätze:
- Überarbeitung des DH-Algorithmus, um mobilen Sonnenschutz besser zu bewerten,
- Modulation der Kühlanforderung je nach Klimazone (H1, H2, H3),
- Cep,nr-Bonus für Bauten, die eine Belüftung durch Luftumwälzung (Deckenventilatoren) integrieren,
- Erleichterung der Auflagen für Aufstockungen von weniger als 30 % der ursprünglichen Fläche,
- Gezielte Lockerung für an ein städtisches Kältenetz angeschlossene Gebäude.
Ein Dekret und ein Erlass werden im Amtsblatt vor dem 1. Juli 2026 erwartet, mit sofortiger Anwendung für Baugenehmigungen, die ab diesem Datum eingereicht werden.
3. Die Erleichterung der Arbeiten in Wohneigentümergemeinschaften
Die Abstimmung in der Eigentümerversammlung für Sonnenschutz- und Wärmedämmungsarbeiten ist nun mit einfacher Mehrheit (Artikel 24 des Gesetzes von 1965) möglich, anstelle der doppelten Mehrheit (Artikel 26), die bisher für Fassadenänderungen erforderlich war. Konkret:
- Installation von Markisen an den Fassaden: einfache Mehrheit (Art. 24),
- Außenliegende Wärmedämmung (ITE): einfache Mehrheit (Art. 24), wenn sie das äußere Erscheinungsbild nicht verändert,
- Fensterersatz: einfache Mehrheit (Art. 24), außer bei Änderung der Farbe oder des Materials,
- Installation einer reversiblen Sammelklimaanlage (Kanal- oder VRV-System): einfache Mehrheit (Art. 24) unter Vorbehalt der Zustimmung des ABF in den geschützten Zonen.
Die Kredite für Wohneigentümergemeinschaften mit Vorzugszinssatz (0,5 % über 15 Jahre) werden ebenfalls über das Netz France Rénov' Copropriété verallgemeinert, mit einem Durchschnittsbetrag von 25.000 € pro Los.
4. Der nationale Leitfaden zur Sanierung des historischen Gebäudebestands
Sehr erwartet von den ABF (Architekten der französischen Bauwerke) und den DRAC, wird der nationale Leitfaden zur energetischen Sanierung des historischen Gebäudebestands Anfang Juli 2026 veröffentlicht. Er hat den Status eines Rundschreibens für die DREAL und DRAC und präzisiert:
- Die kompatiblen Dämmmaterialien mit Werkstein, Fachwerk, Lehmflechtwerk, Backstein,
- Die Innendämmtechniken (ITI), um denkmalgeschützte Fassaden nicht zu verunstalten,
- Die leistungsstarken Doppelverglasungs-Fensterrahmen, die mit alten Öffnungselementen kompatibel sind,
- Die reversiblen außenliegenden Sonnenschutzvorrichtungen (Markisen, Rollläden, Holzfensterläden), die in geschützten Bauten akzeptabel sind,
- Die diskrete reversible Klimatisierung (kanalfähige Inneneinheiten, extraflache Splits), die mit den denkmalpflegerischen Auflagen kompatibel ist.
5. Die Aufwertung der CEE „Coup de Pouce Confort d'été"
Der Plan sieht die Schaffung eines neuen CEE-Datenblattes „Coup de Pouce Confort d'été" vor (BAR-TH-180 nach ersten Informationen), das die Energieeinsparzertifikate für diagnostizierte thermische Heißwasserkessel aufwertet. Die vorgesehenen Beträge:
| Art der Arbeiten | Betrag CEE „Coup de Pouce Confort d'été" |
|---|---|
| Motorisierte Markisen (≥ 4 Fenster) | 200 bis 400 € |
| Motorisierte Dämm-Rollläden | 300 bis 600 € |
| Motorisierte verstellbare Sonnenschutzlamellen (BSO) | 400 bis 800 € |
| Reversible Luft/Luft-Wärmepumpe (SEER ≥ 5,0) als Ersatz für eine veraltete Klimaanlage | 500 bis 1.000 € |
| Hybride Belüftung durch Luftumwälzung | 300 bis 500 € |
Die endgültigen CEE-Datenblätter werden von der ADEME spätestens am 30. September 2026 veröffentlicht.
Auswirkungen für Privatpersonen: Die Klimatisierung wird zu einer Gesundheitsausstattung
Sollte man 2026 seine Wohnung mit einer Klimaanlage ausstatten?
Die Antwort ist differenziert je nach ADEME und DGALN:
- Zuerst passiv kühlen: Sonnenschutz + Dachdämmung + nächtliche Belüftung (siehe unseren Leitfaden zum Kühlen einer Wohnung ohne Klimaanlage bei Hitzewellen 2026).
- Dann bei Bedarf eine Klimaanlage installieren: für Wohnungen in Zone H2 oder H3, ausgebaute Dachgeschosse, Schlafzimmer unter dem Dach, nach Süden ausgerichtete Büros.
Eine reversible Luft/Luft-Wärmepumpe bietet den dreifachen Vorteil:
- Kühlung im Sommer (mit einem SEER von 5,0 bis 8,6 je nach Modell),
- Heizung im Winter (mit einem SCOP von 4,0 bis 5,1),
- Entfeuchtung (entscheidend für den Sommerkomfort, oft vernachlässigt).
Die Nettokosten einer geförderten Luft/Luft-Wärmepumpe 2026
Für eine Pariser 3-Zimmer-Wohnung mit 65 m² (Zone H2):
| Posten | Kosten netto 2026 | MwSt. | Förderung | Nettokosten |
|---|---|---|---|---|
| Reversible Luft/Luft-Wärmepumpe (Daikin Perfera 2,5 + 3,5 kW) | 3.200 € | 5,5 % (-464 €) | Coup de Pouce Confort d'été 500 € | 2.236 € |
| Montage durch RGE QualiPAC | 800 € | 5,5 % | - | 800 € |
| Inbetriebnahme + Dichtheitsprüfung | 250 € | 5,5 % | - | 250 € |
| Jahreswartungsvertrag (3 Jahre) | 540 € | 20 % | - | 540 € |
| Gesamt | 4.790 € | - | 964 € | 3.826 € |
Das entspricht Nettokosten von etwa 59 €/m², halb so teuer wie eine Luft/Luft-Wärmepumpen-Installation im Jahr 2024 (vor den Förderungen).
tip
Um die Förderungen zu maximieren, kumulieren Sie die 5,5 %-MwSt. (Hitzepan 2026), den Coup de Pouce Confort d'été (CEE), die regionalen Förderungen Île-de-France (bis zu 500 €) und den éco-PTZ (bis zu 15.000 € zu 0 % über 10 Jahre). Proclimo erstellt das gesamte Dossier für Sie.
Auswirkungen für Wohneigentümergemeinschaften: Die einfache Mehrheit ändert alles
Ein entscheidender Hebel für Haussmann-Gebäude
Der Übergang zur Abstimmung mit einfacher Mehrheit (Artikel 24) für Dämm- und Sonnenschutzarbeiten ist eine stille Revolution: Bisher konnte der Widerspruch eines einzigen Eigentümers, der 26 % der Anteile vertrat, ein Projekt blockieren. Nun reicht eine Mehrheit von 51 % zur Abstimmung:
- Die Installation von Markisen oder Rollläden an den Fassaden,
- Die außenliegende Wärmedämmung (ITE), wenn sie das Erscheinungsbild nicht verändert,
- Den Ersatz von Einfachverglasungs-Fenstern durch leistungsstarke Doppelverglasung,
- Die Installation einer Sammelklimaanlage (Kanal- oder VRV-System).
Die Rolle des Verwalters
Der Verwalter der Wohneigentümergemeinschaft wird zum delegierten Bauherrn für die Anpassungsarbeiten an die Hitze. Proclimo unterstützt die Verwalter in der Île-de-France bei:
- Dem thermischen Audit des Gebäudes (Wärmebildkamera + dynamische Simulation),
- Der Erstellung des ABF-Dossiers in den geschützten Zonen,
- Der Konsultation der RGE-QualiPAC-Fachbetriebe,
- Der Baustellenbegleitung und der Abnahme der Arbeiten,
- Dem Sammelwartungsvertrag mit vernetztem Monitoring (siehe unseren Artikel zur Klimaanlagenwartung in Wohneigentümergemeinschaften).
Auswirkungen für den Tertiärsektor: BACS, Tertiärsdekret und GLT der Klasse A
Die Kopplung mit dem Tertiärsdekret und dem BACS-Dekret
Der Hitzepan 2026 fügt sich mit dem Tertiärsdekret (Éco Énergie Tertiaire) und dem BACS-Dekret zu einem kohärenten regulatorischen Tripel zusammen:
| Text | Ziel | Zielgruppe |
|---|---|---|
| Tertiärsdekret | -40 % Endenergieverbrauch bis 2030 | Gebäude über 1.000 m² |
| BACS-Dekret (siehe unsere BACS-Analyse 2026) | GLT der Klasse A verpflichtend zur Steuerung der Klimaanlage | Gebäude über 70 kW (Frist 2027) oder 290 kW (seit Januar 2025) |
| Hitzepan 2026 | Gebäude anpassen und Klimatisierung öffnen | Alle Gebäude |
Eine GLT der Klasse A ermöglicht insbesondere:
- Die automatische Steuerung der Klimaanlage je nach Außentemperatur und Belegung,
- Die Optimierung der Kühlzeiten (Nachtauslösung im Free-Cooling),
- Das quartalsweise Reporting auf der Operat-Plattform,
- Die Verfolgung der RE-2020-Konformität über den DH-Indikator (Unbehaglichkeitsgradstunden).
Der BACS-Leitfaden von Januar 2026
Der Anwendungsleitfaden zum BACS-Dekret, der vom Ministerium für ökologischen Wandel im Januar 2026 veröffentlicht wurde, präzisiert die technischen Anforderungen für Tertiärgebäude. Es folgte eine teilweise Verschiebung der Fristen für Gebäude von 70 bis 290 kW (Angleichung an die europäische EPBD-Richtlinie bis 2030), aber die Gebäude über 290 kW bleiben seit dem 1. Januar 2025 der Verpflichtung unterworfen.
Der Zeitplan 2026-2027
| Frist | Maßnahme | Betroffene Zielgruppe |
|---|---|---|
| 1. Juli 2026 | Veröffentlichung des Dekrets und des Erlasses zur 2. Welle der RE-2020-Lockerungen | Bauträger, Projektentwickler |
| Anfang Juli 2026 | Veröffentlichung des nationalen Leitfadens zur Sanierung des historischen Gebäudebestands | ABF, DRAC, Verwalter, Eigentümer |
| 1. September 2026 | Inkrafttreten der 5,5 %-MwSt. auf reversible Luft/Luft-Wärmepumpen (SEER ≥ 5,0) | Privatpersonen, Unternehmen |
| 30. September 2026 | Veröffentlichung der CEE-Datenblätter „Coup de Pouce Confort d'été" | CEE-Pflichtige, Handwerker |
| 31. Dezember 2026 | Ende der RE 2020 / TRACC-Konsultation, Dekret wird vor dem 1. Januar 2027 erwartet | Baubranche |
| 1. Januar 2027 | Anwendung der RE-2020-Modulationen auf den DH-Indikator (Sommerkomfort) | Bauträger, Planungsbüros |
| 1. Januar 2030 | BACS-Frist für Gebäude 70-290 kW (EPBD-Angleichung) | Tertiärverantwortliche |
Das Wort von Proclimo: Anpassen ohne zu entstellen
Unser Ansatz zur Anpassung an die Hitze
Proclimo, ein mehrfach RGE-qualifizierter Installateur QualiPAC + QualiPV + QualiSol in Île-de-France, begleitet Privatpersonen, Wohneigentümergemeinschaften, Geschäfte, Büros und Hotels bei ihren Projekten zur Anpassung an die Hitze, unter Berücksichtigung des Gebäudebestands, der Vorschriften und der energetischen Leistung. Unser integriertes Angebot für den Hitzepan 2026:
- Thermografisches Audit: Wärmebildkamera + dynamische Simulation, um die thermischen Heißwasserkessel zu identifizieren und die Arbeiten zu priorisieren.
- Passive Kühlung: Installation von Markisen, Dämm-Rollläden, BSO, hybrider Belüftung durch Luftumwälzung, Aufsparren-Dachdämmung.
- Leistungsstarke reversible Klimatisierung: Montage von Luft/Luft-Wärmepumpen SEER ≥ 5,0, extraflache Splits für historische Bauten, Kanalsysteme für den Tertiärsektor, VRV für große Volumen.
- Erstellung des Förderdossiers: 5,5 %-MwSt. + Coup de Pouce Confort d'été + klassische CEE + MaPrimeRénov' + éco-PTZ + regionale Förderungen Île-de-France.
- Jahreswartungsvertrag: vernetztes Monitoring, Dichtheitsprüfung, Überprüfung des tatsächlichen SEER, quartalsweises Reporting.
Ein konkreter Fall: Die Haussmann-Residenz in der Rue de Rivoli (Paris 4. Arrondissement)
Proclimo hat 2025-2026 die Haussmann-Residenz eines Pariser Kunden (45 Lose, 1.800 m²) bei einem Anpassungsprojekt an die Hitze begleitet:
- Thermografisches Audit: Identifizierung von 38 % Wärmeverlusten an der Südfassade,
- In der Eigentümerversammlung mit einfacher Mehrheit beschlossene Arbeiten: Installation von 92 motorisierten Dämm-Rollläden (straßenseitige Fassade) und 64 motorisierten Markisen (hofseitige Fassade),
- Sammel-Luft/Luft-Wärmepumpe: 8 Außeneinheiten + 45 extraflache Splits,
- Kumulierte Förderungen: 145.000 € (CEE + reduzierte MwSt. + regionale Förderungen Île-de-France + Sammel-éco-PTZ),
- Nettokosten pro Los: 1.850 € im Durchschnitt,
- Innentemperatur um 6 °C gesenkt an Hitzewellen-Spitzen, gemessen durch vernetzte Sonden.
Eine Frage, ein Projekt?
Kontaktieren Sie Proclimo für ein kostenloses thermografisches Audit Ihrer Wohnung oder Ihres Gebäudes und eine personalisierte Studie Ihres Hitzepan-2026-Anpassungsprojekts. Für weitergehende Informationen finden Sie unsere Artikel zur 5,5 %-MwSt. auf reversible Klimaanlagen, zur Regelung der Klimatisierung bei Hitzewellen, zur verpflichtenden Wartung von Klimaanlagen, zur reversiblen Luft/Luft-Wärmepumpe, zum BACS-Dekret 2026 und GLT der Klasse A, zum Tertiärsdekret 2026, zur Klimaanlagenwartung in Wohneigentümergemeinschaften, zur neuen Klimaanlagen-Baureihe 2026 und zum Label NF PAC 2026. Unser Team ist in Île-de-France unter Einhaltung der PNACC-3-Ziele und der RE 2020 tätig.
Quellen: Ministère de la Transition écologique — Nationaler Hitzepan 2026 (18. Juni 2026) · Direction générale de l'aménagement, du logement et de la nature (DGALN) — Orientierungsnote RE 2020 Sommerkomfort (Juni 2026) · ADEME — Stellungnahme „Thermische Heißwasserkessel: Diagnose und Kühllösungen" (April 2026) · Observatoire de l'immobilier durable (OID) — Barometer 2026 der Wärmelecks · RTE — Strombilanz Sommer 2025 und Perspektiven 2026 (veröffentlicht März 2026) · AEF info — „Hitzewelle: Die Regierung vertritt einen offeneren Diskurs zur Klimatisierung" (Juni 2026) · Banque des Territoires — „RE 2020: Neue Lockerungen für den Sommerkomfort ab Juli 2026" (März 2026) · Quotidiag — „Thermische Heißwasserkessel: Ankündigungen der Regierung" (Juni 2026) · Légifrance — Gesetz Nr. 2018-1021 vom 23. November 2018 (ELAN-Gesetz), Art. 182, geändert durch den Hitzepan 2026 · Météo-France — Klimabilanz Sommer 2025 (veröffentlicht September 2025) · France Rénov' — Leitfaden zur energetischen Sanierung in Wohneigentümergemeinschaften (Ausgabe 2026) · Cerema — Referenzdokument „Energetische Sanierung des historischen Gebäudebestands" (Juli 2026) · egreen.fr — „Verschiebung des BACS-Dekrets auf 2030: Angleichung an die EPBD" (Juni 2026).
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